Wir bauen die Bewerbungsmappe deines Kindes von Hand — und schreiben jede Bewerbung auf den einzelnen Betrieb zu. Damit aus dem Stapel eine Einladung wird.

Musterbeispiele mit erfundenen Personen. Im Hintergrund: wie Bewerbungen typischerweise ankommen.
Der Lebenslauf entsteht abends am Küchentisch. Darin steht: «Ich suche eine Lehrstelle als Kauffrau, weil mir der Beruf gefällt und ich gerne mit Menschen arbeite. Ich bin motiviert, freundlich und zuverlässig.» Zwanzig Bewerbungen später ist keine einzige Antwort da — und niemand weiss, woran es liegt.
Das ist kein Vorwurf. Ein Layout, das auffällt, braucht ein Programm, das Geld kostet, und Übung im Umgang damit. Vor allem aber braucht es jemanden, der weiss, worauf ein Lehrbetrieb in den ersten Sekunden schaut. Das hat den Familien nie jemand gezeigt.
Es liegt selten am Kind. Es liegt an den Unterlagen.
Ich habe ein Jahr in der Lernendenabteilung eines Schweizer Grossbetriebs gearbeitet und Lehrstellen-Bewerbungen selektiert. Auf eine KV-Lehrstelle kamen mehrere Hundert. Ich weiss, was in den ersten zwanzig Sekunden über die Einladung entscheidet — und was nicht.
Derselbe Inhalt, dieselben Schnuppertage, dieselben Noten. Die blauen Punkte zeigen, worauf wir achten — Knopf gedrückt halten für den Vorher-Blick.
Leonie Muster ist eine erfundene Person mit Musterdaten. Der Vorher-Lebenslauf zeigt, wie Bewerbungen typischerweise bei uns ankommen.
Ihr entscheidet, wo sich euer Kind bewirbt — ihr kennt die Betriebe in eurer Umgebung besser als jede Plattform. Wir sorgen dafür, dass die Bewerbung ankommt.
Lebenslauf und Anschreiben im selben Stil, von Hand gebaut. Aus Schnupperlehren, Schulnoten und Ferienjobs wird etwas, das trägt — ohne dass etwas erfunden wird.
Kein Serienbrief. Für jeden Betrieb ein eigenes Anschreiben: warum dieser Beruf, warum diese Firma, was dein Kind dort gesehen hat.
Bevor es Lehrstellen gibt, gibt es Schnuppertage. Wir schreiben die Anfragen, die zum Schnuppern führen — der eigentliche Anfang.
Kommt die Einladung, gehen wir sie durch: Was fragt der Betrieb? Wie erzählt man von der Schnupperlehre? 30 Minuten, auf die konkrete Firma.
Das hängt davon ab, was ihr braucht. Wir nennen den Preis offen im Kennenlern-Gespräch — und das Gespräch kostet nichts.
Ihr als Eltern. Euer Kind ist dabei, aber unterschreiben tut ihr.
Für Schnuppertage im Frühling, für Bewerbungen ab dem Spätsommer. Früher ist immer besser als später.
Die Schule vermittelt die Grundlagen. Wir arbeiten am konkreten Fall, für den konkreten Betrieb.
Zeugnisse, Berichte von Schnuppertagen, Multicheck falls vorhanden — und ein Gespräch mit eurem Kind.
Sie bleiben in der Schweiz, wir geben nichts weiter, und wir löschen auf Wunsch. Details in der Datenschutzerklärung.
15 Minuten am Telefon. Wir schauen uns an, wo euer Kind steht, und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.
Kostenloses Kennenlern-Gespräch