Wir bauen die Bewerbungsmappe deines Kindes von Hand — und schreiben jede Bewerbung auf den einzelnen Betrieb zu. Damit aus dem Stapel eine Einladung wird.

Musterbeispiele mit erfundenen Personen. Im Hintergrund: wie Bewerbungen typischerweise ankommen.
Fast nie am Kind. Fast immer an drei Dingen, für die im Familienalltag kein Platz ist.
Zwischen Arbeit, Haushalt und Elternabend bleibt kein Abend für Bewerbungen. Und die Saison läuft nur wenige Monate — wer spät dran ist, findet nur noch Restplätze.
Zeugnisse, Schnupperberichte, Multicheck, Fristen, welcher Betrieb wann und mit welchen Unterlagen. Zwanzig Dinge, die niemand nebenbei im Kopf behält.
Niemand hat den Familien je gezeigt, worauf ein Lehrbetrieb in den ersten Sekunden schaut. Und ein Layout, das auffällt, braucht ein Programm und Übung damit.
Es liegt selten am Kind. Es liegt an Zeit, Überblick und Erfahrung.
Ich habe ein Jahr in der Lernendenabteilung eines Schweizer Grossbetriebs gearbeitet und Lehrstellen-Bewerbungen selektiert. Auf eine KV-Lehrstelle kamen mehrere Hundert. Was ich dort gelernt habe, steckt heute in jeder Mappe, die wir bauen.
Erfundene Person mit Musterdaten. Der Vorher-Lebenslauf zeigt, wie Bewerbungen typischerweise bei uns ankommen.
Bei der Lehrstellensuche entscheidet ihr, wo sich euer Kind bewirbt — ihr kennt die Betriebe in eurer Umgebung besser als jede Plattform. Wir sorgen dafür, dass die Bewerbung ankommt.
15 Minuten am Telefon. Wir sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.
Das hängt davon ab, was ihr braucht. Wir nennen den Preis offen im Kennenlern-Gespräch — und das Gespräch kostet nichts.
Ihr als Eltern. Euer Kind ist dabei, aber unterschreiben tut ihr.
Die Lehrstellen fürs Folgejahr werden ab dem 1. August ausgeschrieben, die Gespräche laufen von Winter bis Frühling. Für Schnuppertage gilt: das Jahr davor. Früher ist immer besser als später.
Welcher Beruf zu deinem Kind passt, klärt ihr mit der Schule oder der Berufsberatung — das ist dort kostenlos und gut aufgehoben. Wir kommen danach: wenn die Richtung steht und die Bewerbung überzeugen muss. Wir beraten nicht bei der Berufswahl, wir machen die Unterlagen.
Nein. Wir sind keine Stellenvermittlung und werden von euch bezahlt, nicht von Betrieben. Deshalb geht es um die Lehrstelle, die euer Kind will — nicht um die, die sich am schnellsten besetzen lässt.
Nein. Jede Mappe entsteht von Hand — dieselbe Arbeit, mit der wir seit Monaten Erwachsene durch ihre Stellensuche begleiten. Bei einer ersten Bewerbung im Leben merkt man den Unterschied sofort. Mehr über CareerLift
Zeugnisse, Berichte von Schnuppertagen, Multicheck falls vorhanden — und ein Gespräch mit eurem Kind.
Sie bleiben in der Schweiz, wir geben nichts weiter, und wir löschen auf Wunsch. Details in der Datenschutzerklärung.