Für Eltern und Schüler:innen

Auf eine gute Lehrstelle kommen Hunderte Bewerbungen.
Deine muss auffallen.

Wir bauen die Bewerbungsmappe deines Kindes von Hand — und schreiben jede Bewerbung auf den einzelnen Betrieb zu. Damit aus dem Stapel eine Einladung wird.

Bewerbungsmappe Leonie, Kauffrau EFZ
Hunderte, die gleich aussehenSo kommen die meisten Bewerbungen an
Und eine, die gelesen wirdVon Hand gebaut, auf den Betrieb zugeschnitten

Musterbeispiele mit erfundenen Personen. Im Hintergrund: wie Bewerbungen typischerweise ankommen.

Kennst du das?

Der Lebenslauf entsteht abends am Küchentisch. Darin steht: «Ich suche eine Lehrstelle als Kauffrau, weil mir der Beruf gefällt und ich gerne mit Menschen arbeite. Ich bin motiviert, freundlich und zuverlässig.» Zwanzig Bewerbungen später ist keine einzige Antwort da — und niemand weiss, woran es liegt.

Das ist kein Vorwurf. Ein Layout, das auffällt, braucht ein Programm, das Geld kostet, und Übung im Umgang damit. Vor allem aber braucht es jemanden, der weiss, worauf ein Lehrbetrieb in den ersten Sekunden schaut. Das hat den Familien nie jemand gezeigt.

Es liegt selten am Kind. Es liegt an den Unterlagen.

Warum wir das können

Ich habe die andere Seite gesehen.

Ich habe ein Jahr in der Lernendenabteilung eines Schweizer Grossbetriebs gearbeitet und Lehrstellen-Bewerbungen selektiert. Auf eine KV-Lehrstelle kamen mehrere Hundert. Ich weiss, was in den ersten zwanzig Sekunden über die Einladung entscheidet — und was nicht.

Raoul SantangeloGründer von CareerLift
Was sofort aussortiert wird
Der falsche Firmenname. Rechtschreibfehler. Fehlende Unterlagen. Ein Anschreiben, das für alle passt.
Was überhaupt gelesen wird
Eine Mappe, die aussieht, als hätte sich jemand Mühe gegeben — bevor ein einziges Wort gelesen ist.
Was zur Einladung führt
Ein Satz, der zeigt, dass dein Kind diesen Betrieb wirklich meint. Meist aus der Schnupperlehre.

So kam sie zu uns. So ging sie raus.

Derselbe Inhalt, dieselben Schnuppertage, dieselben Noten. Die blauen Punkte zeigen, worauf wir achten — Knopf gedrückt halten für den Vorher-Blick.

Leonies Bewerbungsmappe von CareerLift Leonies Lebenslauf, wie er bei uns ankam
Vorher

Leonie Muster ist eine erfundene Person mit Musterdaten. Der Vorher-Lebenslauf zeigt, wie Bewerbungen typischerweise bei uns ankommen.

Jede Mappe wird auf den Beruf zugeschnitten:

Ihr führt. Wir liefern.

Ihr entscheidet, wo sich euer Kind bewirbt — ihr kennt die Betriebe in eurer Umgebung besser als jede Plattform. Wir sorgen dafür, dass die Bewerbung ankommt.

1

Die Bewerbungsmappe

Lebenslauf und Anschreiben im selben Stil, von Hand gebaut. Aus Schnupperlehren, Schulnoten und Ferienjobs wird etwas, das trägt — ohne dass etwas erfunden wird.

2

Jede Bewerbung auf den Betrieb zugeschnitten

Kein Serienbrief. Für jeden Betrieb ein eigenes Anschreiben: warum dieser Beruf, warum diese Firma, was dein Kind dort gesehen hat.

3

Schnupper-Anfragen

Bevor es Lehrstellen gibt, gibt es Schnuppertage. Wir schreiben die Anfragen, die zum Schnuppern führen — der eigentliche Anfang.

4

Vorbereitung aufs Gespräch

Kommt die Einladung, gehen wir sie durch: Was fragt der Betrieb? Wie erzählt man von der Schnupperlehre? 30 Minuten, auf die konkrete Firma.

Damit es keine Missverständnisse gibt

Wir sind keine Berufsberatung. Welcher Beruf zu deinem Kind passt, klärt ihr mit der Schule oder dem BIZ — das ist dort kostenlos und gut aufgehoben. Wir kommen danach: wenn die Richtung steht und die Bewerbung überzeugen muss.
Wir sind keine Stellenvermittlung. Wir werden von euch bezahlt, nicht von Betrieben. Deshalb geht es um die Lehrstelle, die euer Kind will.
Wir sind kein KI-Automat. Jede Mappe entsteht von Hand — dieselbe Arbeit, mit der wir seit Monaten Erwachsene durch ihre Stellensuche begleiten. Mehr über CareerLift

Häufige Fragen

Was kostet das?

Das hängt davon ab, was ihr braucht. Wir nennen den Preis offen im Kennenlern-Gespräch — und das Gespräch kostet nichts.

Wer schliesst den Vertrag ab?

Ihr als Eltern. Euer Kind ist dabei, aber unterschreiben tut ihr.

Wann sollten wir anfangen?

Für Schnuppertage im Frühling, für Bewerbungen ab dem Spätsommer. Früher ist immer besser als später.

Macht das nicht die Schule?

Die Schule vermittelt die Grundlagen. Wir arbeiten am konkreten Fall, für den konkreten Betrieb.

Was braucht ihr von uns?

Zeugnisse, Berichte von Schnuppertagen, Multicheck falls vorhanden — und ein Gespräch mit eurem Kind.

Was passiert mit den Daten meines Kindes?

Sie bleiben in der Schweiz, wir geben nichts weiter, und wir löschen auf Wunsch. Details in der Datenschutzerklärung.

Der erste Schritt kostet nichts.

15 Minuten am Telefon. Wir schauen uns an, wo euer Kind steht, und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.

Kostenloses Kennenlern-Gespräch